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Das Bündner Heilwasser. Die Geschichte

 

Die älteste Mineralwasserquelle in Graubünden ist die Theophil-Quelle in der Rabiosaschlucht bei Passugg, von der das Mineralwasser Passugger gewonnen wird. Es wird seit 1896 in Flaschen abgefüllt und ist somit auch die älteste Mineralwasser-Marke der Schweiz. 

  • Die Theophil-Quelle wird schon seit etwa 140 Jahren erschlossen, wobei erste Nennungen der Quelle sogar bis ins Jahr 1562 zurückreichen. 
  • Passugger ist ein unabhängiges Mineralwasser, das für seinen unverfälschten, natürlichen Geschmack bekannt ist. 
  • Das Wasser der Theophil-Quelle sammelt sich in unterirdischen Schieferkavernen und wird anschließend mit Kohlensäure angereichert. 
  • Passugger wird in grünen Flaschen abgefüllt und ist für gepflegte Genussmomente bekannt. 

 

 

Graubündner Heilwasser bezieht sich auf Mineralwasser aus dem Kanton Graubünden in der Schweiz, das aufgrund seiner hohen Mineralisierung und spezifischen Zusammensetzung als gesundheitsförderlich gilt. Viele Quellen in Graubünden sind seit Jahrhunderten bekannt für ihre heilenden Eigenschaften. 

  • Heilwasser:

Heilwässer sind Mineralwässer mit einem hohen Mineralgehalt und einer besonderen Zusammensetzung, die für ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt sind. Sie werden oft in der Kur- und Wellnessindustrie verwendet. 

  • Graubünden:

Der Kanton Graubünden in der Schweiz ist bekannt für seine vielfältige Geologie und die zahlreichen Mineralquellen, die daraus resultieren. 

  • Mineralisierung:

Die Mineralisierung von Wasser bezieht sich auf die Menge an gelösten Mineralstoffen (wie Calcium, Magnesium, Natrium, etc.) im Wasser. Die hohe Mineralisierung in Graubünden ist das Ergebnis der Wechselwirkung zwischen dem Wasser und den Gesteinsschichten, durch die es fließt. 

  • Beispiele für Graubündner Heilwässer:
    • Passugger Theophil: Wird in der Rabiosaschlucht im Kanton Graubünden gewonnen und seit 1896 in Flaschen abgefüllt. 
    • Räzünser: Ein Schweizer Mineralwasser aus den Bündner Bergen, das durch seine hohe Mineralisierung bekannt ist. 
    • Valser: Ein weiteres Schweizer Mineralwasser, das für seinen hohen Mineralgehalt und seine natürliche Quelle in Vals bekannt ist. 

Zusammenfassend: Graubündner Heilwasser ist ein Sammelbegriff für Mineralwässer aus dem Kanton Graubünden, die aufgrund ihrer spezifischen Mineralzusammensetzung und der langjährigen Tradition als gesundheitsfördernd gelten. 

Seit dem 15. Jahrhundert reisten Menschen in die Bündner Berge, um mit heilendem Wasser ihre Gebrechen zu behandeln. Bei der einen Quelle entstand bald ein florierender Kurbetrieb, bei der anderen dauerte es Jahrhunderte, bis sie mit einem einfachen Dach geschützt wurde, weitere blieben nur lokal bekannt.

 

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